Das erste öffentliche Plattenauflegen vor Publikum machte meine Hand etwas zittrig, aber nach dem dritten Track war es ruhig und nur noch zum Genießen.
Das erste Auflegen mit dem Ziel, Menschen zum Tanzen zu bringen, war eine ähnliche Erfahrung. Umso glücklicher der Moment, in dem sie tanzten. In meinem Fall war es eine besonders kurze Toilettenaushilfe für den aktuellen DJ im „MACAO“, in dem ich von Frank Tovey die 12“ von Luxury auflegte. Man kann sein Glück nicht fassen.


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